
Die Suche macht Pause.
Juni 2026
Ein Magazin über Hingabe.
Zumindest dachte ich das.
Dann kamen Selbstfindung, Bedeutung, Zugehörigkeit, Kontrolle, innere Stimmen und eine Frau namens Huber dazu, die jahrzehntelang angenehm war und plötzlich einen Luftballon mit „FUCK OFF“ am Handgelenk trug.
Am Ende blieb vor allem eine Frage: Was geschieht, wenn wir für einen Moment aufhören, aus allem etwas machen zu müssen?
Die Suche nach uns selbst ist ein eigenartiges Geschäft.
Wir suchen nach Sinn. Nach Wahrheit. Nach dem richtigen Weg. Wir sammeln Methoden, Antworten und Erklärungen und hoffen, irgendwann bei uns selbst anzukommen. SEEkers Vol. 02 schaut genau dorthin.
Auf den Menschen, der sich finden möchte und dabei gelegentlich übersieht, dass er längst da ist.
Die Ausgabe beginnt entsprechend böse mit einer kleinen Bestandsaufnahme unseres Zeitalters: offene Tabs, Podcasts über Achtsamkeit, gespeicherte Reels, E Books, Morgenroutinen, Human Design Charts und Mentoren. Fazit im Magazin: „Manche besitzen mehr Methoden als Handtücher.“

SEEKers Vol. 02
Digitalausgabe · 67 Seiten
Ersterscheinung Juni 2026
€ 15
Texte, Geschichten, Gedankenbilder, Fotografie und Gastbeiträge über Hingabe, Selbstfindung, Bedeutung, Zugehörigkeit, innere Stimmen, Kontrolle und die Kunst, das Leben gelegentlich in Ruhe zu lassen.
Mit Beiträgen von Gaby Muhr sowie Gastbeiträgen von Franziska Springer, Elisabeth Saustingl und Janna Sol.
Die Ausgabe nennt diese drei ausdrücklich als Gastautorinnen.








